Presse-Echo


26.6.2017 GNZ

GNZ 6.6.2017

   GT 13.10.2016

GT 28.09.2016

             GT 7.7.2016                           GNZ 7.7.2016

GT 27.05.16                   GNZ 27.05.16

GT 27.05.16                  GNZ 25.05.16

GT 20.05.16                                                     

GT 04.05.16                   GNZ 12.05.16

GT 23.3.16                                          GNZ 21.3.16

GT 30.09.2015

GT 26.9.2015

GT 25.9.2015

GT 23.9.2015

GT 9.9.2014

GT 26.03.2014

GT 20.03.2014

GT 14.02.2014

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GT 7.10.2013

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    GT 27.5.2013

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   GT 12.3.2013                               GNZ 12.3.2013

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GT 03.01.2013                      GNZ 19.01.2013

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GT 22.11.2011

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GT 28.05.2011                       GNZ 27.05.2011

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GT 23.05.2011                 

Von einem, der zwischen den Stühlen saß Gelnhäuser Tageblatt vom 23.05.2011 Beeindruckende Hommage mit Texten und Musikstücken an Erich Kästener bei Literaturfrühling des Orber Kulturkreises BAD ORB (ez). Sabine Göttel und Roland Baumgarte: Das ist ein „Gespann“, das man sich merken sollte, und das bestimmt nicht zum letzten Mal beim Bad Orber Kulturkreis eingeladen war. Die beiden gestalteten zur Mitte des zweiten Bad Orber Literaturfrühlings einen musikalisch-literarischen Erich-Kästner-Abend unter dem Motto „Gesang zwischen den Stühlen“ und sorgten damit einhellig für Begeisterung. Die titelgebende Zeile stammt aus Kästners Gedicht „Kurzgefasster Lebenslauf“: „Ich setze mich gerne zwischen Stühle. Ich säge an dem Ast, auf dem wir sitzen...“ Worte aus dem Jahr 1930, die sein Leben kennzeichnen sollten. Sabine Göttel, promovierte Literaturwissenschaftlerin, verwob Kästner-Texte und -gedichte mit eigenen Ausführungen zu Leben und Werk des Schriftstellers zum interessanten Lebensbild zwischen Kästners Geburt am 23. Februar 1899 in Dresden und seinem Tod am 29. Juli 1974 in München. Kästner hat sich nicht nur mit seinen scharfsinnig-humorvollen Kinderbüchern ein Denkmal gesetzt. Zahlreiche seiner Werke wurden verfilmt. Und dabei hat er sich dann auch schon mal selbst gespielt, wie im „Fliegenden Klassenzimmer“ oder im „Doppelten Lottchen“ und auch verbindende Texte gesprochen. Ein einfaches Leben hatte Kästner nicht. Sein intensives Verhältnis zur dominanten Mutter, die alle Hoffnung in ihn setzte, war schwierig. Mit ihren Suizidankündigungen machte sie dem kleinen Erich das Leben sehr schwer. Eigenes Erleben spiegelt sich teils in seinen Büchern wieder; moralische Appelle an Kinder und Erwachsene finden sich. Sabine Göttel skizzierte Kästners Kinder- und Schulzeit, unterlegt mit Gedichten und Auszügen aus seinen Werken. Der Erste Weltkrieg machte ihn zum kompromisslosen Pazifisten. Klarsichtig zeichnete 1928 das Gedicht „Kennst du das Land, wo die Kanonen blühn“ seine antimilitaristische Auffassung nach. „Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen“, schließt er und weist damit den Weg, den Deutschland nehmen wird. Kästner war höchst erfolgreich, aber auch mutig und verließ sein Heimatland auch dann nicht, als seine Bücher verboten und verbrannt wurden und er durch die Gestapo festgenommen wurde. Unter Pseudonymen verdiente er weiterhin sein Brot, bis Hitler spitz bekam, dass er das Drehbuch für „Münchhausen“ verfasst hatte. Berufsverbot war die Folge. Seine Leidenschaft zum Schreiben brach sich dennoch Bahn, und nach dem Zweiten Weltkrieg war seine Popularität ungebrochen. In der Komödie „Schule der Diktatoren“ setzte er sich kritisch mit Diktaturen auseinander, mit ihren Marionetten und ihren eigentlichen Drahtziehern. Und „Wenn wir den Krieg gewonnen hätten“ endet mit „Zum Glück gewannen wir ihn nicht.“ Trotz zahlreicher Ehrungen, allerlei Liebschaften und einem Sohn lebte Kästner ein verzwicktes Privatleben und starb als einsamer Mann.Roland Baumgarte setzte mit seinem Violoncello musikalische Akzente, die gleichzeitig Meilensteine zu den Lebensabschnitten Kästners bildeten. „Brave“ Einstiege bildeten Bach-Suiten. Anschließend frönte Baumgarte seinem Hobby, dem Verfremden von Melodien, die sich wiederum nahtlos in die Texte einfanden. Genial verband er dabei, als es um Kästners Verhältnis zur Mutter ging, Heintjes „Mama“ mit „Hänschen klein“ und eigenen Interpretationen. Ein andermal wurden Kanonendonner, Minenpfeifen und „Scheiden tut weh“-Töne sowie das „Lied vom guten Kameraden“, vermischt mit Beethoven-Tönen, miteinander verbunden. Zwischen „Lili Marleen“ und Baumgarte-Tönen dachte man an Seemannslieder und Hans Albers, der den „Münchhausen“ spielte. Auch Baumgarte hätte man stundenlang zuhören können.

GNZ 23.05.2011

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 GT 19.05.2011                                  GNZ 19.05.2011

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GT11.05.2011                                    GNZ13.05.2011

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GT 14.02.2011    GNZ 14.02.2011

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GNZ 8.12.2010

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GT 24.11.2010

GNZ 23.11.2010

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Vorbericht "Deutsches Requiem"
GT 6.11.2010

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GT 23.09.2010

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GT 21.09.2010

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GT 4.6.2010

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GT 10.5.2010

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GNZ 7.5.2010                GT 6.5.2010

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GT 8.3.2010                                        GNZ 9.3.2010

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GT 12.11.2009                           GNZ 12.11.2009

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GT 23.11.09                       GNZ 24.11.09

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GT 14.9.2009                  

GNZ 14.9.2009
Gelnhäuser Bote 16.9.2009

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GT 8.9.2009

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GT 2.3.2009                                                     GNZ 3.3.2009

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GT 3.12.2008

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GT 7.11.2008

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Jugendliteraturwoche

GNZ 17.9.08 und 22.9.08

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Literarisch-musikalische Matinee

GT 25.08.2008

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"Bossa Nova, Bolero, Lyrik und sephardische Lieder"

GNZ       GT
17.06.   18.06.2008
2008   

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Romantischer Dreiklang mit Candlelight-Dinner

GT 04.03.2008         GNZ 05.03.2008

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Klassisch-romantische Gitarrenmusik
des 19. und 20. Jahrhunderts

GT 20.02.2008         GNZ 19.02.2008

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Fotoausstellung "Das Wirtshaus im Spessart"
von Elsbeth Ziegler und Eberhard Eisentraud

GT 23.1.2008           GNZ 23.1.2008

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"Weihnachtliche Klänge im Gartensaal"
  GT 20.12.2007

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"Weltreligion im Dialog"
  Reinhilde Rieger, Petra Kunik, Naime Cakir
  GT 03.12.2007

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"Musik und poetische Lyrik"
  Oliver Steller
  GT 20.11.2007     GNZ 20.11.2007

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"Abenteuer eines Taugenichts"
  Gertrud Gilbert
  GT 28.11.2007

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Erika Rosenberg
GT 13.11.2007

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Konzert "Lobgesang"
"chor st. martin"
GT und GNZ 06.10.2007

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Abschluss Kinder- und Jugendliteraturwoche mit Märchen
GT 25.09.2007      GNZ 27.09.2007

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Lesung der Autorin Safiye Can
GT und GNZ 19.09.2007

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Sternstunde für Märchenfreunde
GT 01.06.2007


Kammerkonzert auf historischen Instrumenten
"Petit Trianon"
      GT 25.4.2007             GNZ 23.4.2007


Märchen und Musik
GT 10.03.2007


GNZ


Grieg meets Mozart
GT 7.3.2007                   GNZ 7.3.2007

"Orb, vorgestern und letztes Jahr"
GT 24.01.2007      GNZ 24.01.2007     GNZ 28.2.2007


Kulturpreis für Helmuth Smola
GT 24.01.2007                             GNZ 24.01.2007

-Bilder unter "Über uns (Chor)"-

 

GT 16.01.2007      GNZ 17.01.2007

 

GT 07.12.2006        GNZ 4.1.2007


GT 28.11.2006


GT 28.11.2006         GNZ 27.11.2006

 

GT 21.11.2006

 


GT 15.11.2006

 

GT 07.11.2006



GNZ 07.11.2006



GT 03.11.2006


GT 01.11.2006


GNZ 30.10.2006


GT 20.10.2006


KN 20.10.2006


GT 11.10.2006

 

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