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Liedermacherinnen Maren Sequens und Uta Desch auf der Waldbühne 
Sonntag, 14. Juli 2019, 16.30 Uhr, 
Waldbühne am Spessartbogen im Haseltal

Blickt man in die Vita der beiden, dann stellt sich schnell heraus: Maren und Uta haben sich nicht gesucht und trotzdem gefunden. 
Und zwar vor ein paar Jahren Jahren auf einer offenen Bühne in Aschaffenburg. Seitdem treten sie regelmäßig gemeinsam auf und haben mittlerweile fast schon ein eigenes Genre erschaffen. 
Sie nennen es „Chansonniges & anderes Protestgeschlager“.

Man kann den beiden häufig auf verschiedenen Kleinkunstbühnen, in Kneipen, Bars und bei Kulturveranstaltungen lauschen. 
Songs wie „Verschwunden“, „Du Land“, „Das Oxymoron-Chansong“ oder „Für Helene“ bescheren den Musikerinnen eine wachsende Fangemeinde. 
Der feine Humor in ihren Liedern, gepaart mit ihren warmen Stimmen, die nicht nur solo eine einzigartige Atmosphäre schaffen, sondern gerade im Duett eine besondere Feinstimmigkeit beweisen, kennzeichnen ihre Auftritte. 
Zu filigran gezupftem bis rhythmischem Gitarren- und Ukulelensound kredenzen die beiden ihrem Publikum ein abwechslungsreiches und durchweg unterhaltsames Repertoire, das überwiegend eigene deutschsprachige Titel mit witzigen, poetischen und teilweise satirisch-bissigen Texten umfasst.

„Wir freuen uns, dass Uta Desch – diesmal mit Maren Sequens – wieder einmal auf der Waldbühne ist“, sagt der Kulturkreisvorsitzende Werner Johanns – und ist schon gespannt auf den Nachmittag.

Wie findet man die „Waldbühne am Spessartbogen“? Ganz einfach: Man befährt die Bad Orber Haselstraße bis zum Jagdhaus Haselruhe, biegt dann in Richtung Reuss-Buchen nach rechts ab, um anschließend gleich wieder links auf den dortigen Parkplatz zu gelangen. Und schon ist man vor Ort.

Wenn das Wetter für eine Freilichtaufführung auf der Waldbühne ungeeignet ist, werden die Veranstaltungen ins Haus des Gastes, Burgring 14, verlegt. Wettertelefon: 06052 1202 
Eintritt: 14 Euro, Kulturkreismitglieder 11 Euro

Foto – haben die Liedermacherinnen für die Werbung zur Verfügung gestellt

 

Sonntag, 2. Juni, 16 Uhr, 
auf der Waldbühne am Spessartbogen im Haseltal 
Märchen für Familien Bad Orb

In der vom Bad Orber Kulturkreis veranstalteten Reihe „Märchen der Weltliteratur“ sollen auch die Kinder nicht zu kurz kommen. 

Am Sonntag, 2. Juni, 16 Uhr, werden Maxi Wagner und Ulrich Freund auf der Waldbühne am Spessartbogen im Haseltal einen Familien-Erzähl-Nachmittag gestalten.

Ein klassisches Kindermärchen wird dann auch mit den Kindern gemeinsam erarbeitet oder erzählt. 
Den Beginn macht Ulrich Freund mit dem „Märchen vom süßen Brei“. „Zuviel ist zu viel“, lautet die Botschaft, wenn der Brei aus allen Ecken und Enden hervordringt. Danach folgt Maxi Wagner. Sie erzählt das weltweit verbreitete Märchen von der „Frau Holle“ mit der Goldmarie und der Pechmarie. Die Mädchen müssen durch eine ganz andere geheimnisvolle Welt gehen. 
Das letzte Märchen wird “Der Wolf und die sieben jungen Geislein“ sein. Ulrich Freund wird die Erzählung gemeinsam mit den Kindern erarbeiten. 
Wie er das machen wird und wie die Kinder am Erzählen beteiligt werden, das soll hier noch nicht verraten werden. 
Aber es wird spannend werden – und es wird herzlich dazu eingeladen.

Der Eintritt ist frei. 
Bei unsicherem oder schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

 


Mittwoch, 5. Juni, 18.30 Uhr, 
auf der Waldbühne am Spessartbogen im Haseltal 
„Märchen der Weltliteratur“ – „Vom Feld in den Wald“

Am 5. Juni lädt der Kulturkreis Bad Orb zu den nächsten „Märchen der Weltliteratur“ auf die Waldbühne ein. 
Beginn ist bereits um 18.30 Uhr und nach Ende der Veranstaltung ist noch Zeit genug, in der Haselruhe einzukehren.

„Vom Feld in den Wald – Dem Märchenwunder entgegen.“ 
Hier geht es um Themen vom Bewussten zum Unbewussten und vom Alltäglichen zum „selbstverständlichen“ Wunder.
„Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen“, so heißt es im Märchen 
„Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich“. „Und nur da kann der Königstochter ein sprechender Frosch begegnen“, erklärt der Märchenkenner und Märchenerzähler Ulrich Freund. „Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden“: Auch das „Sterntaler-Mädchen“ muss vom Feld in den Wald; denn dort ist es dunkel, und nur da können die Wunder geschehen. 
Im Märchen „Der singende Knochen“ will der König ein Wildschwein, das im Dunkel des dichten Waldes lebt und den Menschen schlimme Dinge antut, unschädlich machen lassen. 
Und so zieht sich das Motto „Feld – Wald“ durch viele der Grimm’schen Märchen, so viele, dass an diesem Abend nur einige wenige erzählt und besprochen werden können. 
Aber die haben’s dann auch „in sich“. 
Das Publikum darf gespannt sein.

Der Eintritt ist frei. 
Bei unsicherem oder schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Wie findet man die „Waldbühne am Spessartbogen“? Ganz einfach: Man befährt die Bad Orber Haselstraße bis zum Jagdhaus Haselruhe, biegt dann in Richtung Reuss-Buchen nach rechts ab, um anschließend gleich wieder links auf den dortigen Parkplatz zu gelangen. Und schon ist man vor Ort.

 

"Viertel-four-Sax" startet erst um "Viertel-vor-Fünf"
 
 Mit dem Saxophonquartett "Viertel-four-Sax" startet der Waldbühnen-Sommer des Bad Orber Kulturkreises am kommenden Sonntag, 26. Mai 2019. 
Versehentlich wurde auf den Plakaten 17 Uhr als Konzertbeginn angegeben. Eigentlich sollte der Start bereits um 16.30 Uhr sein. 
Da erfahrungsgemäß die Konzertbesucher sehr rechtzeitig kommen, hat der Vorstand gemeinsam mit den Musikern einen Kompromiss besprochen, dass das Konzert um 16.45 Uhr anfängt.

„Viertel-four-Sax“ 
Saxophonquartett auf der Waldbühne Bad Orb. 
Sonntag, 26. Mai 2019, 16.30 Uhr
Waldbühne am Spessartbogen (Jagdhaus Haselruhe)

Die Waldbühnensaison des Bad Orber Kulturkreises startet gleich mit einem Glanzlicht. 
Zu Gast ist das Saxophonquartett „Viertel-four-Sax“. Musik mit vier Saxophonen? Klingt das? Ja! Und es hört sich super an! 
Das Quartett setzt sich aus den Stimmen Sopran-, Alt, Tenor- und Bariton-Saxophon zusammen. 
Wobei das nächstgrößere Instrument immer eine Quinte bzw. Quarte tiefer klingt. Als Vorbild diente dem Erfinder Adolphe Sax die menschliche Stimme. 
Das Quartett spielt klassische Musik – was etwas ungewöhnlich ist, da es zur Zeit der Klassik noch gar kein Saxophon gab – und moderne Klassiker. 
Das Repertoire reicht von Mozarts „Kleiner Nachtmusik“ über Teile aus Griegs „Peer Gynt Suite“ bis hin zu dem Jazzinstrumental des Dave-Brubeck-Quartetts „Take Five“ oder dem Comedian Harmonist“-Ohrwurm „Mein kleiner grüner Kaktus“ und der „Bohemian- Rhapsody“, dem Rocksong von „Queen“. 
Die „Viertel-four-Sax“-Musiker spielen alles, was ihnen gut gefällt und wovon es Arrangements für Saxophon-Quartette gibt.

Wie findet man die „Waldbühne am Spessartbogen im Haseltal“? 
Ganz einfach: Man befährt die Bad Orber Haselstraße bis zum Jagdhaus „Haselruhe“, biegt dann in Richtung Reuss-Buchen nach rechts ab, um anschließend gleich wieder links auf den dortigen Parkplatz zu gelangen. Und schon ist man vor Ort.

Wenn das Wetter für eine Freilichtaufführung auf der Waldbühne ungeeignet ist, wird die Veranstaltung ins Haus des Gastes, Burgring 14, verlegt. 
Wettertelefon: 06052 1202

Eintritt: 14 Euro – Kulturkreismitglieder: 11 Euro

Foto: ¼ 4 Sax – "Viertel-four-Sax"

 

„Die Not der abgedankten Soldaten“
Mittwoch, 8. Mai 2019, 19.30 Uhr
Ausstellungshaus Am Obertor, Bad Orb

„Der Wolf und die sieben Geislein“ 
Sonntag, 2. Juni 2019, 16 Uhr
Waldbühne Am Spessartbogen, Bad Orb

"Vom Feld in den Wald"
Mittwoch 5. Juni 2019, 18.30 Uhr
Waldbühne Am Spessartbogen, Bad Orb

Veranstaltungen im Märchenzyklus’ des Kulturkreises im städtischen Ausstellungshaus Obertor sowie auf der Waldbühne

Auch 2019 lädt der Kulturkreis Bad Orb jeden Monat zu Märchenveranstaltungen ein. 
Der fünfte Märchenabend findet am Mittwoch, den 8. Mai, ab 19.30 Uhr, im städtischen Ausstellungshaus Obertor unter dem Motto „Die Not der abgedankten Soldaten“ – mit dem Untertitel „Was hat der Dragoner-Wachtmeister Krause den Grimms erzählt?“ - statt. 

Im Folgemonat lädt dann der Kulturkreis gleich zu zwei Märchenveranstaltungen auf die Waldbühne am Spessartbogen im Haseltal ein. 
Am Sonntag, 2. Juni, ab 16 Uhr, erzählen Ulrich Freund und Maxi Wagner Märchen wie „Der süße Brei“, „Frau Holle“ und „Der Wolf und die sieben Geislein“.
Dieser Märchennachmittag eignet sich auch besonders für Familien. 

„Vom Feld in den Wald - dem Märchenwunder entgegen“ heißt es dann am Mittwoch, den 5. Juni, ab 18.30 Uhr, auf der Waldbühne. 

Reinhilde und Ulrich Freund sind seit Jahren in Sachen Märchen unterwegs. Sie haben für jeden Abend und Nachmittag der Reihe ein Schwerpunktthema ausgewählt, und so runden sich im Jahresverlauf in diesem Zyklus die Märchenbilder.
An mehreren Abenden umrahmt Klaus Vogt, der Kantor der Martin-Luther-Gemeinde, die Märchenveranstaltungen im Ausstellungshaus musikalisch. 

Der Eintritt zu den Märchenabenden und –nachmittagen ist frei.
 Um eine Spende für die Unkosten wird gebeten. 
Der Eingang zum Erzählraum im Ausstellungshaus ist nicht behindertengerecht. Es muss eine Treppe überwunden werden. 

Bei ungünstiger Witterung fallen die Veranstaltungen auf der Waldbühne aus. 
Die Themen werden im nachfolgenden Jahr erneut aufgenommen. 
Sollte der Märchennachmittag/-abend ausfallen, so wird ein Schild zu Beginn der Haselstraße (Ecke Bahnhofstraße) rechtzeitig darauf hinweisen. 

 

„Der Däumling und der Riese ... oder was Kraft kann und was nicht“
Mittwoch, 3. April 2019, 19.30 Uhr
Ausstellungshaus Am Obertor, Bad Orb

Der Kulturkreis Bad Orb lädt auch im April zu einem Erzählabend ins städtische Ausstellungshaus Obertor ein.

Bei Reinhilde und Ulrich Freund steht dieses Mal der Däumling im Mittelpunkt. 
Ihm werden alle Menschen zu Riesen, und so ist auch der Untertitel des Abends „Was Kraft kann und was nicht“ sehr wichtig. 
Wenn ein Mensch ein Däumling ist, oder sich selbst wie ein Däumling fühlt, dann muss er seine Klugheit einsetzten um in der Welt der Großen bestehen zu können, vermittelt der Märchenkenner Ulrich Freund. „Und da werden wir wieder einmal bei den Brüder Grimm fündig! 
Im Märchen "Daumesdick" ist der kleine Held ein „Hans im Glück“ und er ist daher gerade bei Kindern sehr beliebt. Er spaziert am Hutrand der Großen entlang und sitzt im Ohr der Pferde um den Wagen zu lenken. So etwas gefällt nicht nur den Kleinen, sondern auch den Großen!" 
Däumlings Wanderschaft", ebenfalls bei den Brüdern zu finden. Sie erzählt noch andere Geschichten von dem Kleinen, der viel, viel kleiner ist als jeder Märchenzwerg. Bei Bechstein findet sich ein Däumling, der dem Menschfresser durch seine vorausschauende Klugheit überlistet und damit sich selbst und seine Brüder rettet. Und bei Hans Christian Andersen hat sich der kleine Däumling in ein Däumelinchen gewandelt! 
„Am häufigsten aber ist der Däumling, der im Kohlkopf sitzt, von einer Kuh mitgefressen wird und am Ende unbeschadet mit dem Fladen wieder aus der Kuh herauskommt“, weiß Freund. "Er ist, wo immer er auch sitzt, guter Dinge!“ 
Die Geschichten vom Däumling und Däumelinchen sind Thema eines Abends, der Spaß und Freude machen wird. 
Und die Gäste dürfen gespannt sein, wie Klaus Vogt, der den Abend wie immer musikalisch improvisierend begleitet, den Däumling interpretieren wird. 

Der Eintritt zu den Märchenabenden ist frei. Um eine Spende für die Unkosten wird gebeten. 
Der Eingang zum Ausstellungshaus ist nicht behindertengerecht. Es muss eine Treppe überwunden werden.

 

20. Dialog der Elemente 
Kunstausstellung der bildenden Künstlerinnen und Künstler - 
vom 7. April bis 28. April 
im Gartensaal der Konzerthalle Bad Orb –

Vernissage Sonntag, 7. April 2019, 15.30 Uhr – 
Eintritt: frei

Auch der „20. Dialog der Elemente“ gibt zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern aus Bad Orb und der Region Gelegenheit, in einer gemeinsamen Kunstausstellung, einen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen zu geben. Längst hat diese Ausstellung über die Stadtgrenzen von Bad Orb hinaus dauerhaft Beachtung gefunden. Immer wieder gibt es Anfragen von bildenden Künstlern, die gerne teilnehmen würden. Meist gibt es doppelt so viele Teilnehmerwünsche wie Ausstellungsplätze. 
Der „Dialog der Elemente“ ist eine Veranstaltung des Kulturkreises Bad Orb e.V. mit freundlicher Unterstützung durch die Bad Orb Kur GmbH und wird unter anderem vom Kulturamt des Main-Kinzig-Kreises gefördert. 
Der Gartensaal der Konzerthalle verwandelt sich im April erneut in eine faszinierende Galerie, in der die Besucher ein Kaleidoskop an zeitgenössischer Kunst erwartet. 
Eine facettenreiche Vielfalt von Stilen, Techniken und Kreativität zeichnet die ausgestellten Kunstwerke aus. Kunstinteressierte dürfen sich erneut auf eine außergewöhnliche Präsentation freuen. 

Vernissage: Sonntag, 7. April, 15.30 Uhr (Saalöffnung 14 Uhr) 
Konzert zur Ausstellung: 7. April, 18.30 Uhr
 F


Finissage: Sonntag, 28. April, 17 Uhr 

Kunst-Markt: Sonntag, 28. April, ab 14 Uhr 

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 14 bis 18 Uhr Samstag, Sonntag und an 
Feiertagen: 10 bis 18 Uhr 
Sonderöffnungszeiten bis 22 Uhr:
bei Abendveranstaltungen im Theatersaal 

Organisation: Klaus Stutzer, Werner Johanns 

Ausstellende Künstler und Künstlerinnen: Jürgen Acker, Dorothee Becker, Claus Fried, Regina Gaul, Marianne Götting, Gennady Gorbaty, Simone Höhn, Susana Infurna-Buskarino, Julia Kolev, Anita Neumann, Cordula Obermeier, Dr. Jürgen Obermeier, Eva Osberghaus, Bernd Raab, Udo Reckmann, Rudolf Riedel, Joachim Rother, Horst Sauer, Gert Schlader, Thomas Schmeller, Kerstin Streicher

 

Sonntag, 14. April 2019, 17 Uhr, 
Gartensaal der Bad Orber Konzerthalle
Lesung aus dem humorvollen Roman "Die souveräne Leserin"


Der Kulturkreis Bad Orb lädt zu einer Lesung mit „Eigengewächsen“ in den Gartensaal der Bad Orber Konzerthalle ein. 

Susanne Volke und Uwe Meyer lesen aus Alan Bennetts humorvollem Roman „Die souveräne Leserin“. 

Susanne („Susi“) Volke ist in Baden geboren und zog 1963 nach Hessen.
Seit 1999 lebt sie in Bad Orb und engagiert sich seit 2007 in der Theatergruppe Peter von Orb erfolgreich als Amateurschauspielerin, auch in größeren Rollen. 
Im Jahr 2012 fand sie Geschmack an Lesungen, die sie nach entsprechender Ausbildung, mit Freude gestaltet. 

Uwe Meyer ist Hannoveraner und lebt seit 1989 in Hasselroth-Niedermittlau. Die Schauspielerei hat er 1995 für sich entdeckt. 
Zunächst spielte er auf der Burg Schwarzenfels, dann in Büdingen. 
Seit 2004 ist er Mitglied der Theatergruppe Peter von Orb im Kulturkreis Bad Orb. Seit dieser Zeit gibt er erfolgreich unterschiedliche tragende Rollen. 

Zum Inhalt des Buches: Ein Bücherbus parkt einmal in der Woche im Hinterhof des Buckingham-Palastes. 
Eines Tages reißen sich bei einem Spaziergang die Hunde der Queen los und kläffen den Bus an. Ihre Majestät kommt nicht umhin, sich bei dem Bibliothekar zu entschuldigen. 
Höflich leiht sie sich ein Buch aus und fängt Feuer. Fortan deckt sie sich regelmäßig mit Lesestoff aus dem Bücherbus ein. 
Ins Schmökern vertieft beginnt sie ihre Repräsentations- und sonstigen Pflichten zu vernachlässigen. Lieber liest sie in der Kutsche, als der Menge zuzuwinken. 
Ihr Privatsekretär ist "not amused“ und die Geschichte beginnt Fahrt aufzunehmen. 
Der Autor Alan Bennett erzählt humorvoll, trocken und subtil, mit anderen Worten „absolutely British“. 
Er ist in Leeds geboren und bekannt als Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor. 

Eintritt: 8 Euro, Kulturkreismitglieder 5 Euro

 

Samstag, 23. März 2019, 19.30 Uhr 
Haus des Gastes, Burgring 14, Bad Orb 
Klavierkonzert

Der Kulturkreis Bad Orb bietet immer wieder jungen Künstlern ein Forum und freut sich, dass der Nachwuchsförderpreisträger des Main-Kinzig-Kreises aus dem Jahre 2016 Philipp Christoph Mayer für ein Konzert zugesagt hat. 
Unter anderem stehen Werke von Robert Schumann und eigene Kompositionen des 24-Jährigen auf dem Programm. 
Der junge Gelnhäuser ist Komponist und Pianist. Er studierte an der Musikhochschule München Komposition und war für zwei Auslandssemester am Pariser Conservatoire nation supérieur de musique et danse und absolvierte hier die Prüfungen mit Bestnoten. Werke aus seiner Feder wurden bereits von namhaften Interpreten aufgeführt. 
Er ist Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Für seine Kompositionen erhielt er bereits Anerkennungen und Preise. 
Philipp Christoph Mayer überzeuge durch stilsichere Artikulation und ein souveränes Agieren. Er sei in zeitgenössischer klassischer Musik ebenso perfekt zuhause, wie in seinen eigenen Kompositionen, bescheinigen Kritiker dem jungen Mann.

Eintritt: 16 Euro, Kulturkreismitglieder 13 Euro

 

Samstag, 9. Februar 2019, 19.30
Uhr, Haus des Gastes, Burgring 14, Bad Orb

Linda Krieg, Martelle & Tony Spagone
- Swing, Blues & Roots Music

Der Kulturkreis lädt zu Swing, Blues und Roots-Music ein.
Gestaltet wird der Abend von dem Trio Linda Krieg, Martelle & Tony Spagone. Das Trio aus Frankfurt/Main präsentiert mit Gesang, Mundharmonika, Gitarre, Ukulele und Kontrabass ein halbakustisches Programm auf hohem Niveau mit eigenen Arrangements und Kompositionen aus dem Bereich Roots Music, Americana, Swing, Blues und Singer-Songwriter.
Die Musiker der neuen und spannenden Formation sind schon länger in unterschiedlichsten Richtungen aktiv, dabei aber vor allem in der Blues & Roots Music zu Hause und weit über das Rhein-Main-Gebiet bekannt.
Linda Krieg Bluesharp, Gesang, Ukulele Andreas Schmid-Martelle Gesang, Gitarren Tony Spagone Kontrabass, Backround Gesang

Eintritt: 14 Euro - Kulturkreismitglieder 11 Euro
Bild: Krieg - kostenfreie Nutzung für diesen Text liegt vor

 

 

Samstag, 19. Januar 2019, 19.30 Uhr
Haus des Gastes, Burgring 14, Bad Orb

„Meine Frau, ihr Mann und ich“;
eine satirische Leseshow

Als erste Veranstaltung im neuen Jahr lädt der Kulturkreis Bad Orb zu einer satirischen Leseshow ein.
Martin Guth liest im Haus des Gastes aus seinem Debütroman „Meine Frau, ihr Mann und ich.“
Musikalischer Begleiter ist Johannes Napp auf seiner Gitarre. Martin Guths Roman führt mitten in den Beziehungsdschungel eines Neu-Singles und überzeugt durch eine prickelnde Mischung aus Spannung und Humor. Guth wirft dabei alles in die Waagschale, was er in 15 Jahren auf den Comedy-Kabarettbühnen dieses Landes gelernt hat.
Hauptprotagonist ist der Musiker Jan, ein Musterexemplar von Mann, Ehemann und Vater; treu, verständnisvoll, verlässlich und dabei auch noch charmant und witzig. „Er“ ist so; aber seine „Sie“ halt nicht, und als sie sich für ein Selbstfindungsjahr auf eine Insel zurückzieht, steht der ach so gute Jan als alleinstehender Vater da. Und das Chaos hält mit Macht Einzug.
„Ein niveauvoller Spaß für Mann, Frau und allem dazwischen“, versprechen die Veranstalter, und dies alles auch noch musikalisch auf höchstem Niveau begleitet. Karten gibt es nur an der Abendkasse.

Eintritt: 12 Euro – Kulturkreismitglieder: 9 Euro
Bild: Goßmann - kostenlose Freigabe wurde erteilt Elsbeth Ziegler

 

 

 

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