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Fallou Sy: „Der Rhythmus liegt mir im Blut!“

Sonntag, 30. Juli 2017, 16 Uhr,
Waldbühne Haseltal
Eintritt: 12 Euro - Kulturkreismitglieder: 10 Euro – Kinder: frei

BAD ORB ( ). Der Kulturkreis Bad Orb lädt wieder einmal zu einer ganz besonderen Veranstaltung auf die Waldbühne im Haseltal ein.
Und zwar wird der Tänzer und Trommler Fallou Sy gemeinsam mit einem weiteren Musiker aus seiner Band "Domou Afrika“am Sonntag, 30. Juli, ab 16 Uhr, für einen sicher im wahrsten Wortsinne nachklingenden Auftritt sorgen.

Fallou Sy ist als „Griot“ (Trommler, Tänzer oder Sänger) im Senegal geboren und aufgewachsen. „Griots“ sind dafür verantwortlich, dass die afrikanische Kultur lebendig bleibt. Sie tragen Volksweisheiten an die Menschen heran und singen für sie. Bei vielen traditionellen Festen sind noch heute „Griots“ anwesend.
Seit seiner Kindheit hat Fallou Sy sein Leben mit Musik verbracht. Er beherrscht nicht nur afrikanisches Trommeln und die afrikanische Querflöte, sondern auch afrobrasilianische und afrokubanische Percussion und afrikanischen Tanz. Fallou Sy versteht es, mit seiner Percussion unerwartete Sounds zum richtigen Zeitpunkt zu platzieren. Die Leichtigkeit seines Spielens bereichert jeden Song und hinterlässt auch beim Publikum einen bleibenden Eindruck.
Als Percussionist und Künstler hat er sich in der afrikanischen und deutschen Musikszene einen Namen gemacht. Seit fünfzehn Jahren ist Fallou Sy weltweit mit seiner Event- und Showgruppe "Domou Afrika" unterwegs.
Seit 2008 lebt und arbeitet er in Deutschland und unterrichtet seit 2009 an hessischen Volkshochschulen 2010 hat Fallou Sy im "Hope Obama Musical" als Percussionist und Entertainer mitgespielt.
2011 begleitete er als Percussionist den Funk-Weltstar Bootsy Collins aus den USA bei den Aufnahmen seines neuen Albums. 2012 hat Fallou Sy mit seiner Band "Domou Afrika" das Album "Bamba" aufgenommen und dabei traditionelle Rhythmen aus Westafrika mit Eigenkompositionen und Liedern in seiner Heimatsprache Wolof verbunden.
2014 erschien das Debütalbum "Adouna", das Fallou Sy mit seiner Akkustik-Band "Afro-Kunda" aufgenommen hat.

Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird die literarisch-musikalische Veranstaltung ins Haus des Gastes verlegt.
Darauf weist rechtzeitig ein Schild eingangs der Haselstraße hin.
Foto: Fallou Sy – Freigabe für diese Pressemeldung

 

 

Thomas Scheytt - „Ein Teufelskerl mit Blues im Blut“
– eine Veranstaltung des Bad Orber Kulturkreises
- Piano solo - Klassiker des Blues & Boogie Woogie und eigene Kompositionen

Samstag,, 24. Juni, 19.30 Uhr
Haus des Gastes, Bad Orb

Der Bad Orber Kulturkreis lädt wieder einmal zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein
Thomas Scheytt gilt als einer der besten zeitgenössischen Boogie- und Blues-Pianisten. Der 1960 in Schwaben geborene Pfarrerssohn erhielt früh Klavier- und Orgelunterricht und liebäugelte zeitweise mit einer Ausbildung zum Kirchenmusiker. Sein Wunsch, Philosophie zu studieren, war allerdings stärker, was ihn „geradewegs“ in eine Karriere als Bluesmusiker führte.
Scheytt gehört zu den meistbeschäftigten Musikern der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Er ist seit über 20 Jahren nicht nur als Solist, sondern auch mit seinen Formationen Netzer & Scheytt sowie dem Trio Boogie Connection in Jazzclubs und auf Festivals im In- und Ausland zu Gast.
Großes Ansehen verschaffte ihm der zweifache Gewinn des German Blues Award 2015 in den Kategorien „Bestes Piano“ und „Bestes Duo“.
„Thomas Scheytt verbindet in seinem Spiel hohes pianistisches Können mit einer unglaublichen, tiefempfundenen Ausdrucksvielfalt. Er zeigt gerade in langsameren Bluesstücken seine ausgereifte Spielkultur und sein ungewöhnliches Feeling.
Außerdem erweist er sich als hervorragend Blues- und Boogie-Komponist. Viele Stücke stammen aus seiner Feder.
Sie erreichen das Niveau der amerikanischen Vorbilder“, wertete die Fachzeitschrift Jazzpodium Deutschland Scheytts Kompositionen.

Eintritt: 15 Euro - Kulturkreismitglieder: 12 Euro

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Dienstag, 16. Mai 2017, 19.30 Uhr,
Foyer der Kreissparkasse Bad Orb
Exquisite Kammermusik der 1920er vom Spessartrand
mit Unterstützung der Kreissparkasse Gelnhausen

Der Bad Orber Kulturkreis lädt zu einem ganz besonderen und dazu auch noch heimatbezogenen Konzert in das Foyer der Bad Orber Kreissparkasse ein:
Die Stimmführer des Frankfurter Opernhaus- und Museumsorchesters, gemeinsam musizierend im 'Hindemith-Quartett', kommen nach Bad Orb, um der Heimat des Schöpfers ihres neuesten Repertoirestücks einen Besuch abzustatten.
Das herausragende Quartett hat 'Thema und Variationen' op.4 für Horn und Streichquartett von Albert Jung (1899-1970) aufs Programm gesetzt.
Albert Jung, der von 1918 an mit Ausnahme der Jahre 1935-45 bis zu seinem Lebensende in Bad Orb zuhause war, schrieb die Komposition in den 1920er Jahren in der Villa Germania in der Bad Orber Jahnstraße als Beitrag zu einem internationalen Kammermusik-Wettbewerb.
Uraufgeführt wurde es im Sender München Anfang der 1930er Jahre. Kammermusikalische Transparenz und philharmonisches Schwelgen gehen in der Komposition Hand in Hand.
Als Solo-Hornist ergänzt Prof. Mahir Kalmik von der Mainzer Hochschule für Musik das Hindemith-Quartett.
Neben einem Klassiker aus dem Quartettrepertoire kommt noch das ebenfalls spätestromantische Streichquartett Nr.5 Es-Dur op.81 des Gustav Mahler-Zeitgenossen Felix von Weingartner hinzu.
Einen Vortrag zu Albert Jung und seinem Werk hält der in Bad Orb geborene Dr. Ralph Philipp Ziegler, der zu Jung auch vor zwei Jahren ein Buch veröffentlicht hat.
Ziegler und sein Musikwissenschaftler-Kollege Peter Kuhn aus Frankfurt haben den Konzertabend organisiert.

Dank der großzügigen Unterstützung durch die Kreissparkasse Gelnhausen ist der Eintritt frei.

Foto: Hindemith-Quartett: Jürgen Friedel / Hornist: Foto: privat / Dr. Ziegler: privat kostenlose Freigabe ausschließlich für diese Ankündigung

 

Sonntag, 7. Mai 2017, 15 Uhr,
Waldbühne im Haseltal „Der Mai ist gekommen“
– offenes Volksliedersingen

Der Kulturkreis Bad Orb lädt zu seiner ersten diesjährigen Veranstaltung auf der Waldbühne am Spessartbogen im Haseltal ein. Das offene Volksliedersingen steht zum Frühlingsbeginn unter dem Motto „Komm lieber Mai und mache“ und wird von Reinhilde Freund musikalisch und Ulrich Freund textlich gestaltet.

Wenn das Wetter nicht mitspielt, findet die Veranstaltung im Haus des Gastes statt.
-VA wurde in das Haus des Gastes verlegt!-

Eintritt: 2,50 Euro - Kinder: frei Foto: ez - kostenlose Freigabe ausschließlich für diesen Text

 

Christine Eichel - DEUTSCHLAND, LUTHERLAND - Warum uns die Reformation bis heute prägt

Die Autorin Christine Eichel im Gespräch mit Pfarrer Günter Kaltschnee; Einführung: Werner Johanns

Freitag, 24. März 2017, 19:30 Uhr - Haus des Gastes, Burgring 14, Bad Orb Eintritt: 12 €; Kulturkreismitglieder: 10 €

Warum arbeiten wir Deutsche mehr als andere? Warum sind wir Sparweltmeister, haben ein dichteres soziales Netz als andere Länder und die reichste Orchesterlandschaft der Welt?
Auf verblüffende Weise zeigt Christine Eichel die Nachwirkungen der Reformation. Denn noch immer ist Deutschland Lutherland, noch immer zeigen sich protestantische Einflüsse in Politik und Ökonomie, Kultur und Gesellschaft. Mit weitreichenden mentalitätsgeschichtlichen Folgen.
Im Zug der Reformation entstand eine protestantische Kultur, die bis heute starken Einfluss auf unsere Ideen von Staat, Wirtschaft, Familie, Bildung und der Rolle der Frau hat. Hierüber wird Pfarrer Kaltschnee im Rahmen der Lesung mit der Autorin Christine Eichel in einen Dialog treten. Veranstalter ist der Kulturkreis Bad Orb - in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde. Christine Eichel, 1959 geboren, hat Philosophie, Literatur- und Musikwissenschaft studiert und wurde mit einer Arbeit über Theodor W. Adorno promoviert.
Sie war Fernsehregisseurin, Moderatorin, Gastprofessorin der Universität der Künste Berlin und leitete die Kulturressorts der Magazine Cicero und Focus. Sie hat zahlreiche Romane und Sachbücherveröffentlicht.
Zuletzt erschienen Das deutsche Pfarrhaus. Hort des Geistes und der Macht (2012) und Deutschland, deine Lehrer (2014).
Christine Eichel lebt als Autorin und Publizistin in Berlin.

 

 

Jiddische Folkloremusik am 5. März 2017, ab 16 Uhr, in der Bad Orber Martin-Luther-Kirche –
Veranstalter. Kulturkreis Bad Orb
Jüdischer Witz und Klezmer-Musik - Zwischen Melancholie und Lebensfreude

BAD ORB ( ). Klezmer; Musik, die unter die Haut geht, erklingt am Sonntag, dem 5. März, ab 16 Uhr, in der Bad Orber Martin-Luther-Kirche. Klezmer ist typisch jiddische Folkloremusik, die meist instrumental gespielt wird. Diese ausdrucksstarke Musik zieht auch Menschen anderer Kulturen in ihren Bann und stimmt die Zuhörer mal fröhlich und mal melancholisch. Das Klezmer-Freilach-Ensemble aus Bad Orb widmet sich dieser gefühlvollen Musik und gilt als Geheimtipp in der Kleinkunstszene. Besetzung: Armin Engel, Gitarre und Akkordeon, Gerd Warnken, Bass und Gitarre, Daniel Egold, Percussion und nicht zuletzt Elmar Egold, der mit seiner Klarinette lacht und weint, einfühlsam erzählt, klagt, schmeichelt oder überschwängliche Lebenslust ausstrahlt.Die Besucher können sich freuen auf Musiktitel wie „The Fiddler on the Roof“ aus „Anatevka“, „Der Aufstieg nach Jerusalem“, „Chassidic Tanz“, „Klezmer Ballade“, „Der Zug um 7.40“, „Ghetto“, „Hewenu shalom“, „Hava Nagila“, „Shalom Alechem“, „Donna Donna“ oder „Bei mir bist du scheen“. Humorvolle jiddische Anekdoten und Witze geben dem außergewöhnlichen Konzert die besondere Würze. Veranstalter ist der Kulturkreis Bad Orb.
Der Eintritt kostet 15 Euro und für Mitglieder 12 Euro.
Kartenvorverkauf: elmar.egold@t-online.de oder Tel. 06052-801880
oder online www.klezmer.egold-konzept.de
Bildfreigabe für diesen Text

 

 

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